fabian schläper
lieder \ süßholz \ kabarett
Was sagte meine Mutter auf die Frage, wie ich als Kind so war?
„Wenn ich gewußt hätte, was auf mich
zukommt - ich hätt´s gelassen.“

fabian schläper

was bisher geschah

Fabian Schläper betritt die Bühnenbretter erstmals im zarten Alter von sechzehn Jahren als GoGo-Boy neben und hinter dem Stuttgarter Travestiestar Frl. Wommy Wonder.

Währenddessen beginnt er zu seiner großen Zufriedenheit, Chansons zu singen, und räkelt sich zunächst im langen schwarzen Diseusen-Kleid auf diversen Fortepianos Deutschlands.

Nach Tanz-, Gesangs- und Schauspieleinlagen in verschiedenen Produktionen im Musical-Ensemble der „Kelley Barracks“ Stuttgart beginnt er seine private Gesangsausbildung.

Er bekommt die Hauptrolle in der Produktion „Cupid and Death“ bei der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart verliehen und schneidert sich nebenher sein drittes Soloprogramm „nachts“ auf den Leib. Dazu verlangt ihn nach einer Pianistin, die sowohl begleiten als auch bezaubern kann, und so begann im Sommer 2003 die Zusammenarbeit mit der Tastenfee Iris Kuhn.

Dem Sternzeichen des Skorpions sagt man eine leise Tendenz zum Leben in Extremen nach; Fabian Schläper stellt deshalb parallel zu seinem Soloprogramm „nachts“ auch noch mit Tina Häussermann die Produktion „die dürfen das“ auf die Bühnenbretter.

Endlich bricht er dankbar und entnervt ein Studium der Erziehungswissenschaften in Tübingen ab, um sich ganz der Kleinkunst hinzugeben und als Songtexter für andere Mitmenschen (Frl. Wommy Wonder, Rainer Bielfeldt, Annette Postel etc.) auszutoben.

Nach der huldvollen Entgegennahme diverser Kleinkunstpreise, mehreren Bühnenproduktionen und weit über tausendundeinem Auftritt singt er hoffentlich glücklich und zufrieden bis ans Ende seiner Tage. Bei Johannes Heesters ging´s ja auch.